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Wir sind geprägt von Kompensationsstrategien, denen ein Gefühl von Urwertlosigkeit zugrunde liegt. Die daraus resultierenden emotionalen Wunden können nur durch das Gefühl, gefühlt zu werden – analog dem homöopathischen Prinzip –, geheilt werden, niemals durch Verstehen allein. Im Kontext von „Theohumanity“ geht es nicht darum, das Ego zu überwinden, sondern es mithilfe von ESH (Emotive Subself Healing) durch Transformation reifen zu lassen.
Daniel S. Barron, Jg. 1951, Studium der Medizin, Schulungen in den Rinzai- und Soto-Zen-Traditionen, Begründer von ESH und Theohumanity
Vortrag und Diskussion: Dauer ca. 125 Minuten
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