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Biologische Transmutation und die vierte Raumdimension
Ein Schlüssel für das Verständnis der Welt ist die alchemistische Fähigkeit von Lebewesen, ein chemisches Element in ein anderes zu verwandeln (Transmutation). Wenngleich von der Schulchemie bis heute bestritten, beweist Mutter Natur dies Tag für Tag von neuem (z. B. bei der Herstellung von Eierschalen oder dem Sprießen von Keimlingen). Der Redner zeigt, dass die Einführung einer vierten Raumdimension diese und andere „Kopfnüsse“ der Wissenschaft schlüssig erklärbar und für praktische Anwendungen nutzbar macht..
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Georges Bourbaki, Jg. 1934, Studium der Elektrotechnik, Forschungen bei der US-Navy, Patentanwalt, Buchautor
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Kreise im Korn:
Ein unerklärliches Phänomen?
Vor 20 Jahren traten geometrische Formen niedergedrängtes Korns erstmals in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Auch heute noch entstehen alljährlich zahlreiche Formationen. Für den einen sind Kornkriese ein reales, nicht menschengemachtes Phänomen, für die anderen geniale Kunstwerke von Landschaftskünstlern. In dieser Expertenrunde werden beide kontroversen Standpunkte dargelegt und diskutiert.
Harald Hoos, Jg. 1967, langjähriger Vorsitzender der Forschungsgesellschaft Kornkreise e. V. (FGK)
Andreas Müller Jg. 1976, seit 1994 intensive Vor-Ort-Recherchen, Leiter des "International Crop Circle Archive"

Wasseranomalien und ihre Bedeutung
für Natur, Wissenschaft und Medizin
Die Eigendynamik des Wassers steht für scheinbar Paradoxe in der Natur. Wasser ist nicht bei jeder Temperatur gleich flüssig es wechselt seinen Aggregatzustand, es fliesst nicht gerade, es dehnt sich beim Gefrieren aus, statt sich zusammenzuziehen. Diese Phänomene haben nicht nur für den Menschen und seine Gesundheit grosse Bedeutung, sondern für die gesamte Natur.
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Urs Honauer, Dr. phil., Jg. 1955, Autor, Gesundheitsberater, Schulleiter am Polarity-Therapie-Zentrum in Zürich
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Synchronizitäten: Die Ordnung im Verborgenen
Üerraschende Zufälle oder Fügungen hat vermutlich jeder schon erlebt. Der Psychologe C. G. Jung nannte sie Synchronizitäten (Gleichzeitigkeiten) und sprach ihnen einen tieferen Sinn zu. In ihrer Deutung befreien sie von der Unerbittlichkeit des Kausalitätsprinzips, dem Prinzip von Ursache und Wirkung, und laden ein zu einem neuen Verständnis des Lebens.
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Theodor Seifert, Dr. rer. biol. hum., Jg. 1931, Dipl.-Psychologe, Psychotherapeut, Lehranalytiker, Autor und Herausgeber
Angela Seifert, Jg. 1938, klinische Transaktionsanalytikerin, Paartherapeutin, Managementtrainerin und Buchautorin
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Das Geheimnis der Primzahlen
Die Abnahme und Verteilung der Primzahlen stellen das tiefste zahlentheoretische Rätsel der Mathematik dar, das schon in allen frühen Hochkulturen und von den grossenn Mathematikern der Neuzeit untersucht wurde. Die Entschlüsseling des Primzahlen-codes durch den Redner führte zur Entdeckung eines bisher verborgenen, gõttlichen Zahlenbauplans, der uns der Lösung des Rätsels, wie sich das Leben und der Kosmos überhaupt entwickeln konnten, einen entscheidenden Schritt näher bringt.
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Peter Plichta, Dr. rer. nat., Jg. 1939, Studium der Chemie, Physik und Jura, Entdecker des Silanölantriebs, Privatstudien im Bereich der Zahlentheorie und Logik
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Sensitivität - ein Mythos, der keiner ist
Der natürliche Umgang mit Sensitivität und Medialität als integriertem Bestandteil der menschlichen Seele hat in vielen Kulturen uralte Tradition. In unserer westlichen Welt hingegen gelten Erscheinungen wie Hellfühlen oder Vorausahnen als Tabu, obwohl sie zunehmend auch in helfenden und lehrenden Berufen beobachtet werden. Oft reagieren Betroffene und ihr Umfeld mit Befremden oder Angst. Im Vortrag wird deutlich, wie es dazu kam und welche Auswirkungen dieser Missstand auf Gesellschaft und Wissenschaft hat. Die Rednerin speist ihre Ausführungen auch aus eigenem Erleben.
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Referentin: Christine Schüren, Dipl.-Soz. Päd. (FH), Jg. 1970, Abschlussarbeit über "Sensitivität/Medialität", Beratung
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Schwingendes Wasser - wie Klänge gestalten
In den 60er und 70er Jahren vorigen Jahrhunderts gelang es dem Schweizer Arzt Hans Jenny, mittels Tönen in schwingenden flüssigen Medien faszinierende Klangformen-Bilder zu erzeugen, die er unter dem Namen "Kymatik" zusammenfasste. Der Referent hat in jahrelangem Studium diese Forschungsarbeit fortgesetzt und fotografisch wie filmisch sichtbar gemacht.
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Alexander Lauterwasser, Jg. 1951, Studium der Philosophie und Psychologie, intensive Beschäftigung mit Fragen der Morphogenese und Morphologie organischer Formen
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