„Possibility Management“:
Die eigenen Möglichkeiten zur Entfaltung bringen

Jeder Mensch hat ungeahnte Möglichkeiten, in seine ureigenste Kraft zu gelangen und seine Bestimmung zu leben. Veränderung hängt jedoch davon ab, inwieweit wir bereit sind, Verantwortung dafür zu übernehmen, wie sich die Dinge im Hier und Jetzt tatsächlich gestalten. Doch der Prozess, einen Festkörper (also unsere momentane Denkweise) von einer Form in eine andere zu transformieren, erfordert stets einen vorübergehenden Aufenthalt im flüssigen Zustand. Wie können wir uns sicher genug fühlen, neuen Möglichkeiten offen und wahrhaftig zu begegnen?

Clinton Callahan, Jg. 1952, Management- und Personaltrainer, Buchautor, entwickelte 1974 das „Possiblitiy Management“




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Die Alchemie der Emotionen

Wir sind geprägt von Kompensationsstrategien, denen ein Gefühl von Urwertlosigkeit zugrunde liegt. Die daraus resultierenden emotionalen Wunden können nur durch das Gefühl, gefühlt zu werden – analog dem homöopathischen Prinzip –, geheilt werden, niemals durch Verstehen allein. Im Kontext von „Theohumanity“ geht es nicht darum, das Ego zu überwinden, sondern es mithilfe von ESH (Emotive Subself Healing) durch Transformation reifen zu lassen.

Daniel S. Barron

Daniel S. Barron, Jg. 1951, Studium der Medizin, Schulungen in den Rinzai- und Soto-Zen-Traditionen, Begründer von ESH und Theohumanity



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Vom Alleinsein zum All-Eins-Sein:
Alchemie der Bewusstseinsevolution

Der alchemistische Weg folgt einem universellen Prinzip. Auch die Evolution geht ihn: Trennen, reinigen und verbinden. Wir fallen aus der Ureinheit, individualisieren uns, müssen uns reinigen – transformieren, um uns nun, uns selbst und dem Ganzen bewusst geworden, wieder mit ihm zu verbinden. Im Vortrag wird erstmals auf verständliche Weise ein neues holografisches Welt- und Selbstverständnis anhand eines Sphärenmodells vorgestellt.


Johannes Edelmann, Dr. phil., Dr. med. dent., Jg. 1946, Promotion über ein anthropologisches Verstehensmodell


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"Es gibt nichts außer Bewusstsein"
Selbsterforschung und die "Satsang-Welle"

Neben dem Buddhismus ist seit etwa zehn Jahren eine noch ältere spirituelle Tradition im Trend: die aus den altindischen Veden entstandene Lehre des Advaita (Sanskrit: Nichtdualität). Ihr wohl bedeutendster "neuzeitlicher" Vertreter, der indische Weise Ramana Maharshi (1879 - 1950), entwickelte eine für jeden anwendbare Methode der Selbsterforschung, die heute mehr und mehr in so genannten Satsangs vermittelt wird. Was steckt hinter der Philosophie und Praxis des Advaita? Und was geschieht in diesen Satsangs?



Christian Salvesen, Jg. 1951, Magister der Philosophie, Literatur- und Musikwissenschaften, seit 1982 freier Journalist, Kenner der internationalen Satsangszene


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Das Selbst - oder: Wie Münchhausen Opfer seines Sumpfes oder dessen Überwinder wird

Die Frage nach dem Selbst ist eigentlich die Frage nach unserer Wahrnehmung, insbesondere die der Wirklichkeit. Dass das Leben ein Ende hat, ist unausweichlich. Dies muss dennoch so hinreichend erklärt werden, dass daraus eine Lebenshilfe resultiert. Würden wir unser Leben weder unter dem Ich, noch unter einem daraus konstruierten Selbst wagen, wären die Bestätigungen für das Leben einfacher, eindringlicher und überzeugender. Wie sähe dann unser Selbstverständnis aus?



Ulrich Jürgen Heinz, Jg. 1941, Studium der Philosophie, Kunstgeschichte und Musikwissenschaften, seit 1976 Heilpraktiker mit eigenem Labor- und Forschungsbetrieb, Begründer der Heinz-Spagyrik und Clustermedizin


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