Der Toncluster - eine neue Dimension in der Therapie

Im Gegensatz zur konventionellen Musiktherapie wird in der Clustermedizin nicht mit Melodien oder Rhythmen gearbeitet, sondern mit Klangclustern, die sich aus dem Krankheitsbild des Patienten ableiten. Der Referent entwickelte dazu eine neue harmonikale Struktur, die unter anderem auf dem goldenen Schnitt beruht. Auf diese Weise kann gezielt auf entgleiste Stoffwechselprozesse Einfluss genommen, Körper und Psyche gleichermassen behandelt werden.

Ulrich Jürgen Heinz, Jg. 1941, Studium der Philosophie, Kunstgeschichte und Musikwissenschaften, seit 1976 Heilpraktiker mit eigenem Labor- und Forschungsbetrieb, Begründer der Heinz-Spagyrik und Clustermedizin



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