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Individuelle Diagnostik in der Clustermedizin
In der heilkundlichen Diagnostik wird in der Regel nicht zwischen kollektiven, aus der Stammesgeschichte aller Lebewesen resultierenden und spezifischen, den Patienten betreffenden Informationsanteilen unterschieden. Da der kollektive Anteil weit über 90 % ausmacht, ist die Aussagekraft der meisten Diagnosen für das Individuum sehr gering. In der Clustermedizin gelang es, den Anteil des Patienten, der die Einmaligkeit seiner Konstitution ausmacht, zu isolieren und deutbar zu machen.
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Ulrich Jürgen Heinz, Jg. 1941, Studium der Philosophie, Kunstgeschichte und Musikwissenschaften, seit 1976 Heilpraktiker mit eigenem Labor- und Forschungsbetrieb, Begründer der Heinz-Spagyrik und Clustermedizin |

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