Paranormale Phänomene zwischen Glauben und Wissen

Die parapsychologische Forschung sieht sich seit über 100 Jahren mit einem Dilemma konfrontiert: Auf der einen Seite "glaubt" der überwiegende Teil der Bevölkerung an die Existenz paranormaler oder "übersinnlicher" (Psi-) Phänomene, auf der anderen Seite lehnt der überwiegende Teil der wissenschaftlichen Gemeinschaft solche Phänomene als (Selbst-)Täuschung und Betrug ab. Die daraus resultierende Psi-Kontroverse bildet eine interessante Projektionsfläche für weltanschauliche Einstellungen, die im Vortrag anhand von Forschungsergebnissen der Parapsychologie hinterfragt werden sollen.

Eberhard Bauer, Jg. 1944, Dipl.-Psych., Studium der Geschichte, Philosophie und Psychologie, leitet die Beratungs- und Informationsabteilung am "Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene e. V." (IGPP) in Freiburg i. Br., Lehrauftrag für Parapsychologie am Institut für Psychologie der Universität Freiburg.
www.IGPP.de



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