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Liebe und die Physiognomie der äußeren Erscheinung
Nach dem großen Verhaltensforscher Carl Huter (1861-1912) drücken sich nicht nur das Liebes(er)leben eines Menschen über sein Äußeres aus, sondern auch seine grundsätzlichen Anlagen. Die Liebesachse am Kopf, das Mittelgesicht, die Augen und die Helioda, die so genannte Liebeskraftstrah-lung, sind ganz individuelle Merkmale. Im Vortrag wird dies anhand vieler Beispiele eindrücklich demonstriert, um schließlich zu einem neuen Liebesbegriff überzuleiten.
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Manfred Müller, Jg. 1940, Ingenieur und psychologischer Berater, Psycho-Physiognom nach Carl Huter, Buchautor
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